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QualitĂ€tsansprĂŒche


Liebe GĂ€ste,

»QualitĂ€t« ist ein Begriff, mit dem wir alle im tĂ€glichen Leben beruflich und auch privat tĂ€glich konfrontiert werden. Das Non-plus-Ultra jedes Unternehmens, egal ob als Produzent einer Ware oder Erbringer einer Dienstleistung. Was ist »QualitĂ€t«. Dieser Begriff definiert die »ErfĂŒllung aller Anforderungen des Kunden«.

»Der Kunde ist König! Eine Aussage, die jeder irgendwann schon einmal gehört hat und bestimmt auch schon das ein oder andere Mal auf sich bezogen hat, wenn er »Kunde« war. Wir nehmen eine solche Aussage im CLUB-KARREE als Grundlage fĂŒr unser Tun und Handeln. Unsere GĂ€ste sollen sich bei uns wohlfĂŒhlen, Eure BedĂŒrfnisse egal welcher Art sollen bei uns in jeder Hinsicht befriedigt werden, die kleinen und großen WĂŒnsche wollen wir versuchen, auch in die RealitĂ€t umzusetzen. Voraussetzung ist natĂŒrlich deren Machbarkeit. In der Vergangenheit konnten wir hier schon viel fĂŒr Euch tun. Wir setzen uns hohe und auch stĂ€ndig neue Anforderungen an unsere eigene »QualitĂ€t«, um eine Zufriedenheit unserer GĂ€ste zu erreichen.

Die Aussage »Der Kunde ist König« hat jedoch noch eine Erweiterung, die von den meisten leider gerne »vergessen« wird. »Der Kunde ist König, solange er sich auch wie ein König benimmt«. Dieser kleine Zusatz ist der Grund, warum wir unsere QualitĂ€tsansprĂŒche hier formulieren wollen.

Wir haben im Laufe der letzten Jahre einige Trendwechsel erlebt, beobachtet und fĂŒr uns gewertet. Manche Trends machen Hoffnung, andere wiederum machen dafĂŒr Kopfzerbrechen. Manchmal ist es jedoch notwendig, einigen Trends entgegenzuwirken, indem man als Betreiber oder Veranstalter auch klare Grenzen fĂŒr die GĂ€ste festlegen muss.

Wir sind immer wieder erfolgreich dabei, die WĂŒnsche und Vorstellungen unserer GĂ€ste in die RealitĂ€t umzusetzen, sie zu berĂŒcksichtigen und manchmal auch »das Unmögliche möglich« zu machen. Großveranstaltungen fĂŒhren wir ebenso gerne und mit viel Engagement durch, wie kleinere Events oder eventfreie Abende.

Vor, wĂ€hrend und nach jeder Veranstaltung bemĂŒhen sich unzĂ€hlige Mitarbeiter der KARREE-Crew, einen fĂŒr Euch unvergesslichen, relaxenden oder zumindest angenehmen Abend zu gestalten. Deren Engagement und Spaß an einer solchen Arbeit ist, neben der Stimmung unserer GĂ€ste, die Grundlage unseres Erfolgs. Und genau hier wollen wir erstmals die Grenzen unserer GĂ€ste definieren, deren Verhalten der Anlass dieses Schreibens ist.

Wir wollen nicht, dass unsere Theken-Crew mit Pfiffen, Unfreundlichkeiten oder in Bundeswehrmanier aufgefordert wird, aus zwei HĂ€nden vier zu machen. Diese Crew hat an einer Großveranstaltung eine mĂ€chtige Aufgabe zu bewĂ€ltigen und tut ihr Möglichstes fĂŒr Euch. Bitte tretet unseren ThekenkrĂ€ften mit dem gleichem Respekt gegenĂŒber, den auch Ihr von Ihnen erwartet. Die »gute Kinderstube« bringt man ĂŒberall mit hin, also auch in einen Swingerclub. Warum fĂ€llt einem Teil unserer GĂ€ste das Wörtchen »Bitte« so schwer? Im normalen Leben außerhalb eines Clubs eine SelbstverstĂ€ndlichkeit, im einem solchen geschlossenen Rahmen offensichtlich immer öfters eine Seltenheit.

Wir wollen nicht, dass unsere Partys - egal welches Motto, welcher Veranstalter oder welche GrĂ¶ĂŸe - zur »Flatrateparty mit ein bisschen Fingern« degradiert werden. Alkohol darf nicht fehlen, das ist schon klar, aber das persönliche Limit des Einzelnen sollte doch wohl bekannt sein und niemand sollte sein Maximum erreichen. »All-Inclusive« bedeutet bei uns, dass ihr fĂŒr all unsere Angebote bzgl. Essen, GetrĂ€nke, RĂ€ume und Möglichkeiten, Hygieneartikel, HandtĂŒcher, SpezialitĂ€ten, Acts, Musik und und und, bereits mit Eurem Eintritt bezahlt habt und somit keine weiteren Kosten auf Euch zukommen. »All-Inclusive« bedeutet jedoch nicht »saufen bis zum Umfallen!« - wir formulieren das, was teilweise gemacht wird bewusst nicht als »trinken«!! Ebenso wenig bedeutet »All-Inclusive« die mutwilligen BeschĂ€digungen der Einrichtung, der bewusst ĂŒberhöhte Verbrauch von z.B. Hygieneartikel oder die Mitnahme von sog. Souvenirs wie z.B. Salzstreuer, HandtĂŒcher oder Heizungsthermostate.

Wir bieten Euch eine große Auswahl an verschiedenen Speisen an, von »normal« bis »exclusive«. SelbstverstĂ€ndlich darf jeder auch alles essen, was man mag oder auch mal nur probieren möchte. Es kann aber definitiv nicht sein, dass sich GĂ€ste die Teller - Ă€hnlich wie viele NationalitĂ€ten im Urlaub - ĂŒbervoll zum Platz tragen, davon eine Kleinigkeit zu sich nehmen und dann den vollen Teller entweder einfach nur stehen lassen oder auf den Geschirrwagen stellen. Wir empfinden dies als UnverschĂ€mtheit und Abwertung, darĂŒber hinaus als Verschwendung von Lebensmitteln. Wenn man bedenkt, dass fĂŒr das Steak, dass in den MĂŒll geworfen wird, ein Leben genommen wurde, ist es eine Respektlosigkeit gegenĂŒber dem »Produkt Tier«. Leben diese GĂ€ste daheim im gleichen Stil? Wir vermuten nicht!

Wollt Ihr, wenn Ihr im Speiseraum einen Platz suchen wollt, erstmal den MĂŒll der anderen GĂ€ste wegrĂ€umen mĂŒssen? Warum gibt es GĂ€ste, die genau das den Anderen zumuten! Wenn eine Tischdecke verschmutzt ist, sollte ein kurzer Hinweis an der Theke ausreichen, um hier Abhilfe zu schaffen. Wer etwas probieren möchte, kann das auch mit einer kleinen Menge tun und wenn es dann schmeckt, gerne eine große Menge davon holen.

Zum Schluss wollen wir auch eindeutig darauf hinweisen, dass unsere Crew, die fĂŒr die Sauberkeit im Club zustĂ€ndig ist, Menschen - und keine Roboter sind. Diesen Mitarbeitern wird von den GĂ€sten zugemutet, das Erbrochene oder den Urin, benutzte Kondome oder mit Kot verschmierte HandtĂŒcher zu beseitigen. Das ist ihr Job? Ja - das ist richtig, aber DAS sollte nicht dazu gehören und schon gar nicht in RegelmĂ€ĂŸigkeit! Sie tun es in dem Fall auch nicht, weil es ihnen »SpaĂŸÂ« macht oder das fĂŒr sie zur »Party« gehört. Sie erledigen eine solche Arbeit, damit der nĂ€chste von Euch wieder eine hygienisch saubere Möglichkeit hat, menschliche BedĂŒrfnisse zu erledigen. Sie tun es, damit keiner von Euch reintreten muss. Sie tun es fĂŒr EUCH. Die Tatsache aber, dass sie es ĂŒberhaupt schon so vorfinden, ist eine Unmöglichkeit. Wir, als Betreiber des Club-Karree, schĂ€men uns fĂŒr manchen Gast, der unseren Mitarbeiter so etwas ZUMUTET!

Zu Anfang haben wir davon gesprochen, Grenzen zu setzen. Diese Grenzen werden wir individuell setzen und ermÀchtigen auch unsere Crews, dies in der RealitÀt zu praktizieren bzw. uns als Betreiber darauf hinzuweisen. WIR reagieren dann unmittelbar.

Diese Grenzen können ein »Ansprechen von Betroffenen« sein, die Aufforderung z.B. den Tisch abzurĂ€umen oder Erbrochenes selbst wegzuputzen, oder im Ă€ußersten Fall, die Aufforderung, den Club fĂŒr diesen Abend zu verlassen. Wir scheuen uns auch nicht davor, auf eventuell folgende Kommentare im Internet direkt und eindeutig zu reagieren. Unsere Mitarbeiter sind uns das wert - ebenso unsere GĂ€ste, die in unserem Haus auch weiterhin Partys genießen wollen und sich zu benehmen wissen.

Wir, Jola und Christan, bitten Euch, unsere GĂ€ste - in unserem und im Namen der kompletten Belegschaft - um Euer VerstĂ€ndnis fĂŒr unser Anliegen und diese klaren Worte. Wir freuen uns auf viele weitere Partys mit Euch und werden auch in Zukunft weiterhin das »Unmögliche möglich machen«, aber bitte und definitiv nicht um jeden Preis. Helft uns durch Euer Auftreten in unserem Club, auch weiterhin mit hoher QualitĂ€t an eurer Freizeitgestaltung mitzuwirken!


Euer

Club-Karree

Jola und Christian

mit den Crews fĂŒr Theken, KĂŒche, Musik und Reinigung.


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